Die Schicksalsschläge des KlostersDie Restaurierungen des 19. und 20. Jahrhunderts mit einem vierten Brand im Jahre 1991 Der Zustand der Abtei im 19. Jh. leidet unter einem sichtlichen Mangel an Instandhaltung und trägt die Narben der politischen Wirrungen des vergangenen Jahrhunderts. Ernsthafte Restaurierungen müssen in Angriff genommen werden. Dies geschieht von 1833 an und umfasst mehrere Kampagnen bis ins 20. Jh.
Die Gewölbe müssen konsolidiert, auch Mauern neu gebaut und Dächer restauriert werden. Man muss Fenster und eine Tür freigeben. Die Bauarbeiten ermöglichen es unter dem Anstrich verschwundene Fresken wiederzuentdecken und sie zu restaurieren.
Der Putz wird von den Innen- und dann den Aussenwänden gebrochen, und dies im Widerspruch zur ursprünglichen Tradition der im Glockenturm ausbricht, im Februar 1991 vollkommen vernichtet.
Die gesprungenen Glocken sind verloren. Die Auswirkungen des Feuers haben beunruhigende Risse in der Kuppel verursacht. Der Stein gewisser Säulen und ihrer Kapitelle in der Empore ist gesprungen, die Gewölbe, Wände und Fresken sind mit einer dicken harzartigen Ru_schicht überzogen. Ein grausamer Verlust bedeutet die vollkommene Zerstörung der aus der Zisterzienser Abtei in Lucelle stammenden Waltrin Orgel aus dem 18. Jh.
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Die Waltrin Orgel
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Das neue Instrument |
Die Gemeinde unternimmt unter beachtenswerter finanzieller Anstrengung unverzüglich die Restaurierung der Gebäude und repariert gleichzeitig die Wunden, die die jahrelange Vernachlässigung mit sich gebracht hat. Neue Glocken werden gegossen und die zerstörten Orgeln werden durch ein neues Instrument der selben musikalischen Faktur dank Herrn Dott ersetzt.

Segen der neuen Glocken durch Monsignore Hégelé
Heute zeigt sich die Abtei auf Grund oder dank des Unglücksfalles schöner denn je den Besuchern !