Die Schicksalsschläge des KlostersDie Folgen des Französischen Revolution, Auflösung des Kapitels der Stiftsdamen und Verkauf des Klosters als nationales Gut Am Anfang des 18. Jh. kommt die Abtei wieder zu einem gewissen Wohlstand. Die �btissin Katharina von Flachslanden stattet die Kapelle mit einem Chorgestühl und einem Chorpult aus.
Der Schatz der Abtei wird durch eine Monstranz und einen Reliquienschrein bereichert.
Dann wird man Zeuge des langsamen Niedergangs der Gemeinschaft der Stiftsdamen. Es sind nur noch sieben als die Französische Revolution ausbricht.
Die 1792 der Kommune Bantzenheim verkauften Chorstühle,
heute im Chor der Pfarrkirche
Die Monstranz
790 wird das Kapitel der noblen Damen wie alle religiösen Orden aufgelöst und die Stiftsdamen verstreuen sich.
1792 erleidet das Kloster das Schicksal der kirchlichen Vermögen, vom Staat eingezogen und als nationales Gut verkauft. Die klösterlichen Gebäude werden von den Käufern demoliert. Nur das Gästehaus, das von der Kommune erworben wird, bleibt erhalten, umgebaut und der Gendarmerie zur Verfügung gestellt. Die Abteikirche wird zur Pfarrkirche.